Drei Wochen Action!
Wieder in Arequipa in Peru angekommen ist erstmal relaxen angesagt. Wir treffen alte Freunde, grillen, geniessen guten Café und feiern peruanische Geburtstage.

Nach ein paar Tagen stoesst Utz zu uns und wir machen uns auf den Weg an die Kueste.
Erste Destination Nazca. In der Wueste, unweit der Stadt, liegen die Nazcalinien. Abbilder von Menschen, Affen, Vögeln und Walen nur einige Zentimeter tief aber sichtbar ueber grosse Entfernungen und seit hunderten von Jahren. Utz und ich chartern eine kleine Cessna und schauen uns die imponierenden Bilder aus der Luft an.


Kolibri
Am naechsten Tag fahren wir nach Pisco die Stadt die dem peruanischen Nationalgetraenk seinen Namen gab. Von hier aus machen wir einen Ausflug auf die Islas Ballestas. Durch die hoechste Seevögelkonzentration der Welt sind sie eines der bedeutendsten marinen Naturschutzgebiete der Erde. Der Vogelkot der Inseln galt lange Zeit als bester natuerlicher Duenger und war temporaer das wichtigeste Exportprodukt Perus. Bekannt sind die Inseln auch für die vom Aussterben bedrohten Humboldt Pinguine und die zahlreichen Seeloewen.

Humboldt Pinguine

Pelikane

Seeloewe

Seeloewenkolonie
Ein Stueckchen weiter noerdlich machen wir am Tag darauf unseren naechsten Halt. Wir erkunden die Lagune und die Sanddünen bei Huacachina und probieren uns im Sandboarden.



Ein weiteres mal fuehrt der Weg durch Perus Hauptstadt. Wir nutzen die Gelegenheit und schauen uns einige Sehenswuerdigkeiten Limas an.

Unser sprechender Hotelpapagei Polita beim Fruehstuecken auf unserm Tisch
Von Lima aus geht die Reise weiter tief in das Amazonasgebiet. 24 aetzende Stunden und 6 qualitativ und intellektuell wertvolle Filme spaeter kommen wir in Pucallpa an. 50C heisse, sauteure, rotzdreckige Kabinen, Decks voller halbnackter, maennlicher und trinkender Peruaner zerstoeren unseren romantischen Traum von einer 3-5 taegigen Schifffahrt nach Iquitos. Die Alternative ist eine Tour in den Dschungel direkt von Pucallpa aus. Ein Guide ist schnell gefunden. Am naechsten Morgen schon beladen wir das kleine Boot und machen uns auf fuer 3 Tage den Rio Ucayali und seine Nebenarme zu erkunden. Schon nach einer Stunde kommen uns kaum noch Boote entgegen. Wie sehen viele kleine Doerfer und hoeren viel ueber die Geschichte der Bewohner. Unser Guide Chelo kennt sich super aus in der Tier und Pflanzenwelt, ist selbst in einem der Flussdoerfer aufgewachsen und spricht sogar ein bisschen Deutsch.


In der ersten Nacht schlafen wir mitten im Dschungel. So romantisch sich das anhoert es gab Momente da war ich soooo kurz vorm explodieren...MOOSKITOOOSS ist das einzige an das man denken und von dem man traeumen kann!

Unser Nachtlager. 40C mit Fleece, langer Hose und Gummistiefeln...

...wegen den verfluchten kleinen Biestern! Koennt ihr sie sehen?
Abends versuchen wir uns im Piranhaangeln. Leider ohne Erfolg! Morgends stehen wir sehr frueh auf und wandern durch den Dschungel. Ein gefaehrliches, voluminoeses BRUMMMMM verfolgt uns staendig!

Den Rest der Zeit verbringen wir auf dem Boot, mit Angeln und dem Besuch von Indianerdoerfern.

Wir fangen einen Stachelrochen...

...und treiben Nachts den Fluss runter auf der Suche nach Krokodilen (leider Erfolglos).

Utz mit Wildschweinhaut

Camilla und Judith mit grossem Durst

Wir fangen einen extrem grossen Penisfisch (normalerweise Fingergross)

Piranah

Camilla mit kleinem Affen. Die Mutter wurde von den Dorfbewohnern verspeist und der Kleine wohnt jetzt hier!

Indianerkinder beim Angeln
Eine weitere wunderbare Busfahrt spaeter sind wir wieder in Lima. Utz macht sich auf den Weg nach Deutschland und wir uns nach Austin, Texas.

Nach ein paar Tagen stoesst Utz zu uns und wir machen uns auf den Weg an die Kueste.
Erste Destination Nazca. In der Wueste, unweit der Stadt, liegen die Nazcalinien. Abbilder von Menschen, Affen, Vögeln und Walen nur einige Zentimeter tief aber sichtbar ueber grosse Entfernungen und seit hunderten von Jahren. Utz und ich chartern eine kleine Cessna und schauen uns die imponierenden Bilder aus der Luft an.


Kolibri
Am naechsten Tag fahren wir nach Pisco die Stadt die dem peruanischen Nationalgetraenk seinen Namen gab. Von hier aus machen wir einen Ausflug auf die Islas Ballestas. Durch die hoechste Seevögelkonzentration der Welt sind sie eines der bedeutendsten marinen Naturschutzgebiete der Erde. Der Vogelkot der Inseln galt lange Zeit als bester natuerlicher Duenger und war temporaer das wichtigeste Exportprodukt Perus. Bekannt sind die Inseln auch für die vom Aussterben bedrohten Humboldt Pinguine und die zahlreichen Seeloewen.

Humboldt Pinguine

Pelikane

Seeloewe

Seeloewenkolonie
Ein Stueckchen weiter noerdlich machen wir am Tag darauf unseren naechsten Halt. Wir erkunden die Lagune und die Sanddünen bei Huacachina und probieren uns im Sandboarden.



Ein weiteres mal fuehrt der Weg durch Perus Hauptstadt. Wir nutzen die Gelegenheit und schauen uns einige Sehenswuerdigkeiten Limas an.

Unser sprechender Hotelpapagei Polita beim Fruehstuecken auf unserm Tisch
Von Lima aus geht die Reise weiter tief in das Amazonasgebiet. 24 aetzende Stunden und 6 qualitativ und intellektuell wertvolle Filme spaeter kommen wir in Pucallpa an. 50C heisse, sauteure, rotzdreckige Kabinen, Decks voller halbnackter, maennlicher und trinkender Peruaner zerstoeren unseren romantischen Traum von einer 3-5 taegigen Schifffahrt nach Iquitos. Die Alternative ist eine Tour in den Dschungel direkt von Pucallpa aus. Ein Guide ist schnell gefunden. Am naechsten Morgen schon beladen wir das kleine Boot und machen uns auf fuer 3 Tage den Rio Ucayali und seine Nebenarme zu erkunden. Schon nach einer Stunde kommen uns kaum noch Boote entgegen. Wie sehen viele kleine Doerfer und hoeren viel ueber die Geschichte der Bewohner. Unser Guide Chelo kennt sich super aus in der Tier und Pflanzenwelt, ist selbst in einem der Flussdoerfer aufgewachsen und spricht sogar ein bisschen Deutsch.


In der ersten Nacht schlafen wir mitten im Dschungel. So romantisch sich das anhoert es gab Momente da war ich soooo kurz vorm explodieren...MOOSKITOOOSS ist das einzige an das man denken und von dem man traeumen kann!

Unser Nachtlager. 40C mit Fleece, langer Hose und Gummistiefeln...

...wegen den verfluchten kleinen Biestern! Koennt ihr sie sehen?
Abends versuchen wir uns im Piranhaangeln. Leider ohne Erfolg! Morgends stehen wir sehr frueh auf und wandern durch den Dschungel. Ein gefaehrliches, voluminoeses BRUMMMMM verfolgt uns staendig!

Den Rest der Zeit verbringen wir auf dem Boot, mit Angeln und dem Besuch von Indianerdoerfern.

Wir fangen einen Stachelrochen...

...und treiben Nachts den Fluss runter auf der Suche nach Krokodilen (leider Erfolglos).

Utz mit Wildschweinhaut

Camilla und Judith mit grossem Durst

Wir fangen einen extrem grossen Penisfisch (normalerweise Fingergross)

Piranah

Camilla mit kleinem Affen. Die Mutter wurde von den Dorfbewohnern verspeist und der Kleine wohnt jetzt hier!

Indianerkinder beim Angeln
Eine weitere wunderbare Busfahrt spaeter sind wir wieder in Lima. Utz macht sich auf den Weg nach Deutschland und wir uns nach Austin, Texas.
bazti - 25. Feb, 19:48